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Darum ist Dein Logo keine Marke

Eine Marke bezieht sich auf das wahrgenommene Image und die anschließende emotionale Reaktion, die Dein Unternehmen, Deine Produkt und Dienstleistung hervorruft. Auch das, was sich Deine Kunden sagen, wenn sie sich über Dein Unternehmen unterhalten ist das Ergebnis Deiner Marke.
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Die neuen Schlüsselfiguren

Heutzutage können wir sehr gut beobachten, wie sich Unternehmen vom ehemaligen einzigen Ziel, der Gewinnmaximierung – hin zu Plattform- und Lifestylemarken entwickeln. Apple, Starbucks und Amazon sind immer die beliebtesten Beispiele. Diese Entwicklung ist symptomatisch für eine grundlegende Verschiebung der Markenkonsumentenbeziehung. Marken gehören nicht mehr zwangsläufig dem Unternehmen welches in die Gestaltung, das Wachstum und die Entwicklung seiner Marke investiert hat. Sie sind jetzt Gemeinschaftseigentum. Und daher können wir sehen, wie Jugendliche ihre Erfahrungen und Gefühle, die sie mit einer Marke gemacht haben, in den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln weitergeben. So beeinflussen 13-jährige Mädchen Gleichaltrige bei der Wahl des Make-ups und setzen neue Foodtrends. Vom Posten von Kommentaren in sozialen Medien bis zur Teilnahme an Boykotten, zwingt die neue Generation die etablierten Marken, ihre Bedürfnisse zur Kenntnis zunehmen. Sie haben die Macht, die Reaktion globaler Konzerne, auf ein Ereignis oder eine Haltung gegenüber einem öffentlichen Interesse, zu beeinflussen. Die Friday for Future Bewegung ist hierbei ein gutes Beispiel.
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Marketing im Jahr 2020 – authentisch, human und relevant

Wenn wir von modernem Marketing sprechen, fallen sofort die Worte Digitalisierung, Bots und künstliche Intelligenz. Doch wo bleibt da der Mensch? Wir reden immer mehr davon, wie wir die neuen Technologien nutzen um unsere Zielgruppe zu erreichen, als darüber wen wir erreichen wollen. Wie finden moderne Unternehmen heute ihren Zugang zum Kunden, in der gegenwärtigen High-Tech-Ära? Ganz klar, mit mehr Authentizität: Heutzutage ist es dem Marketing wichtiger denn je, den Menschen ins Zentrum zu stellen.
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Die Kunden lieben Deine Marke nicht. Sie mögen sie nicht einmal.

Wir Marketer sind schon ein lustiges Volk. Wir verwenden Wörter wie „Lovebrands“ und „Engagement“ und „Markenliebe“ und „Affinität“, als wären Menschen tatsächlich in die Marken die wir kreieren verliebt. Aber sind wir doch einmal ehrlich: Wenn eine anderer Buttermarke im Angebot ist, entscheiden wir uns doch eher für den gesparten Euro als zugunsten unserer „Lieblingsbuttermarke“. Die Butter ist natürlich nur ein Beispiel, aber jeder von uns kann das Wort Butter gegen Ketchup, Bier oder Zahnpasta ersetzen. Doch im Erstgespräch mit einem neuen Kunden stelle ich oft fest, dass viele Firmeninhaber wirklich glauben, dass „der Kunde“ schon morgens aufwacht und nur einen Gedanken hat: „Heute kauf ich meine XY-Marken-Butter.“ Und dieser Gedanke ist fest im Kopf verankert und begleitet den Kunden den ganzen Tag. Morgens beim Frühstück denkt er nur an die Butter, die er kaufen will. Auf dem Weg zur Arbeit ist kein anderer Gedanke in seinem Kopf. Den ganzen Tag wackelt er nervös auf dem Stuhl hin und her, bis er endlich Abends die Butter kaufen kann.
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Marketing für die neue Generation

Wörter wie „Millennials“ und „Gen Z“ werden heutzutage inflationär um sich geworfen. Oft hören wir sie sehr detailiert und scheinbar tiefgehend aus der Perspektive der Medien, Marketinagenturen und Unternehmensberatungen. Aber viel zu selten von den Jugendlichen selbst. Millennials und Gen Z ist kein Marketingsegment. Keine geschaffene Jugendkultur die gefüttert werden muss. Junge Menschen sind Menschen. Menschen, keine Verbraucher. Menschen, keine Ziele. Menschen, keine Benutzer. Menschen, erfüllt mit einzigartigen Hoffnungen, Träumen und Bestrebungen, gepaart mit Zweifeln und Herausforderungen. Eben Menschen.
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