Autor: René Adam

Probleme direkt angehen

Quarantäne, Kontaktsperre, Zwangsschliessung von Geschäften. Verbot von Großveranstaltungen und Messen. Fast jeder Unternehmer ist von der aktuellen Corona-Pandemie betroffen. Ein paar unserer Kunden haben jetzt mehr Arbeit, müssen schneller und effektiver ihre neuen Mitarbeiter schulen oder haben ein vielfaches an Neukundenanfragen.
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Darum ist dein Logo keine Marke

Eine Marke bezieht sich auf das wahrgenommene Image und die anschließende emotionale Reaktion, die dein Unternehmen, deine Produkt und Dienstleistung hervorruft. Auch das, was sich deine Kunden sagen, wenn sie sich über dein Unternehmen unterhalten ist das Ergebnis deiner Markenbildung.
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Die neuen Schlüsselfiguren

Heutzutage können wir sehr gut beobachten, wie sich Unternehmen vom ehemaligen einzigen Ziel, der Gewinnmaximierung – hin zu Plattform- und Lifestylemarken entwickeln. Apple, Starbucks und Amazon sind immer die beliebtesten Beispiele. Diese Entwicklung ist symptomatisch für eine grundlegende Verschiebung der Markenkonsumentenbeziehung.
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Marketing im Jahr 2020 – authentisch, human und relevant

Wenn wir von modernem Marketing sprechen, fallen sofort die Worte Digitalisierung, Bots und künstliche Intelligenz. Doch wo bleibt da der Mensch? Wir reden immer mehr davon, wie wir die neuen Technologien nutzen um unsere Zielgruppe zu erreichen, als darüber wen wir erreichen wollen. Wie finden moderne Unternehmen heute ihren Zugang zum Kunden, in der gegenwärtigen High-Tech-Ära? Ganz klar, mit mehr Authentizität: Heutzutage ist es dem Marketing wichtiger denn je, den Menschen ins Zentrum zu stellen.
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Die Kunden lieben deine Marke nicht. Sie mögen sie nicht einmal.

Wir Marketer sind schon ein lustiges Volk. Wir verwenden Wörter wie „Lovebrands“ und „Engagement“ und „Markenliebe“ und „Affinität“, als wären Menschen tatsächlich in die Marken die wir kreieren verliebt. Aber sind wir doch einmal ehrlich: Wenn eine andere Buttermarke im Angebot ist, entscheiden wir uns doch eher für den gesparten Euro als zugunsten unserer „Lieblingsbuttermarke“. Die Butter ist natürlich nur ein Beispiel, aber jeder von uns kann das Wort Butter gegen Ketchup, Bier oder Zahnpasta ersetzen.
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